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Kommentar zur Erklärung zur Informationsfreiheit

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Wenn man nicht hinsieht, bedeutet das nicht, daß das Problem nicht mehr existiert.

Von Malte Rahn, 01.03 2002, 10:41:42

Wenn wir weiterhin nur die Symptome behandeln anstatt uns der Ursache zu widmen, wird die freie Meinung demnächst auch nicht mehr gelten, denn auch diese würde dann ja nach dem Willen unserer Politiker nach Belieben ausgeblendet werden.
Wer von uns ist sich eigentlich noch wirklich dessen bewust, daß das der Leitsatzt unserer Führung nicht mehr der von Ludwig XIV sein kann, sondern daß unsere Politiker als unsere VERTRETER und nicht VORMUND fungieren sollen.
Der hier gezeigte Habitus erinnert teilweise an die drei bekanntesten Affen (nichts hören, nichts sehen, nichts sagen) andererseits an die Strategie des dritten Reiches, welches wiedereinmal einfach nur zu verdecken versucht wurde. Es kann keine Lösung sein, den Bürger zu entmündigen und ihm vorzuschreiben, was er anzusehen hat und was nicht. Ansonstend müsten nämlich auch dioejeneigen, welche die Verbote erlassen (aufgrund dessen, daß sie selber Bürger sind) davon Abstand nehmen, sich mit dererlei Problemen zu beschäftigen, da auch Sie sie nicht betrachten dürften.
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Wenn ein Gedanke sich erst einmal im Verstand eingenistet hat, ist es wie ein Virus, denn es läßt keine Ruhe mehr...



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Kommentare



    Neu oder wichtig:
    O-Töne: Die Wahrheit aus Düsseldorf
    Siehe auch: Assoziations-Blaster zum Thema Informationsfreiheit
    Nur Spammer wollen E-Mail-Adressen kaufen, sammeln, verkaufen. Also lassen Sie das.