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Kommentar zur Erklärung zur Informationsfreiheit

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Werbung für rechte Seiten und Kastration unserer Grundrechte

Von Olaf Boos, 26.02 2002, 22:18:13

Mit diesem »Pilotprojekt« soll wohl die Akzeptanz der Bevölkerung für staatliche Bevormundung, pardon, Filterung getestet werden. Auch wenn die angeordneten technischen Massnahmen letztlich lächerlich sind, eine Akzeptanz der Sperrung ansich wäre ein Dammbruch ("damals hat doch auch keiner gemotzt"), daher ist Widerstand hier erste Bürgerpflicht zwecks Verteidigung rechtsstaatlicher Grundwerte.

Als erstes »Resultat« kann Herr Büssow sich auf die Fahnen schreiben, dass er den zu sperrenden Seiten einen erheblichen Zulauf beschert hat, eine Werbeaktion für rechte Seiten – und das mit öffentlichen Mitteln, ähem.

Der Kampf gegen Rechts funktioniert nicht mit staatlich verordneter Blindheit, sondern _nur_ durch Aufklärung!

MfG, Olaf – netizen.



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Kommentare

    Ohne Titel (unbekant; 29.02 2004, 22:42:57)
    Früher Bücher heute Internet (Katharina; 12.10 2003, 22:14:09 )
    Gewaltopfer von Ausländern (Manu; 11.10 2003, 22:33:02 )
    Gehirnmanipuliert (Thor; 10.10 2003, 15:45:23 )
    Manche Menschen sind eben hirnblond (N. aus P.; 08.09 2003, 12:53:55 )


Neu oder wichtig:
O-Töne: Die Wahrheit aus Düsseldorf
Siehe auch: Assoziations-Blaster zum Thema Informationsfreiheit
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