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Von Peter SChmelzer, 13.06 2005, 14:44:40
Auf gewisse Weise ist es verständlich, den Wunsch zu haben, das Böse aus dem Leben uaszuschließen.
Das unangenehme an der Sache ist, das Menschen nicht lernen werden damit umzugehen und sich dagegen zu wehren, wenn sie immer davor bewahrt beleiben.
Dieses Privileg haben nur die Kinder.
Eine Zensur währe eine Bewahrung vor Wissen, in einer Gesellschaft, die sich zu einer Wissensgesellschaft zu entwickeln versucht.
Ich zB bin Informatiker.(frei: Techniker, der Informationen verarbeitet)
Ich lebe davon mir Wissen aus der größten Bibliotek der Welt, dem Internet zu suchen.
Blockiert man diese Möglichkeit. Man hemmt meine Produktivität, man schmälert den Gewinn meines Arbeitgebers und gefärdet damit meinen Arbeitsplatz.
Es ist eine Schande, wenn Menschen, die Richten mit Kausalitäten dieser Art nur wenig anfangen können, da die Auswirkungen dramatisch sein können (ButterFlyEfect). Mit der Zensur einzelner Seiten, ist der Zensur weiterer unliebsamer Seiten der Weg geebnet.
Ich zweifle nicht daran, dass die Inhalte der Geschichtsbücher wahr ist, das die Möglichkeit der Ausübung von Macht nicht nur zum guten, also für den Menschen gebraucht wird.
Die Informationsfreiheit an dieser Stelle einzuschränken, schränkt auch gleichzeitig das Reht zur Selbstbestimmung ein, das vermutlich für uns selbstverstndlich ist. Vergessen wir nicht, das für Rechte dieser Art in der Vergangenheit Menschen gestorben sind.
Wollen wir sie wirklich durch einen leichtfertigen Richterspruch gefärden?
Ein Tier dessen Schlinge zu eng wird, wehrt sich oder stirbt.
Ich hoffe, das das Seil voher von einem sehenden Menschen durchschnitten wird, denn beide andere Alternativen sehen nach Leid aus.
Die Meinung, dass es sich ncith verletzen kann, wenn es sich nicht bewegen kann entbehrt gewiss nicht einer gewissen Logik, doch ist dieser Gedankengang gefährlich für die Freiheit und damit den Lebenssinn des betroffenen. Es wird gefährlich für die Errungenschaften, die viele mit Blut bezahlt haben.
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