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Kommentar zur Erklärung zur Informationsfreiheit

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Metternich – Nein Danke

Von Wilfried SCHUSTER, 03.04 2002, 14:54:31

Jegliche Einschränkung der Informationsfreiheit betrachte ich als persönlichen Angriff. Es ist einem demokratischen Rechtsstaat unwürdig zu solchen Maßnahmen zu greifen. Da haben einige Politiker scheinbar nichts anderes zu tun um sich den Kopf zu zerbrechen, was wer wissen darf. Wie weit soll das gehen? Dürfen dann politische Machthaber (ob gewählte oder anders an die macht gekommene) die politische Opposition aus dem Internet filtern (=verdrängen)?
Als erwachsener Mensch habe ich den besten Filter eingebaut. Der funktioniert nach dem Schema: Interessiert mich – interessiert mich nicht – ist verboten und gehört angezeigt.
Als Argument der Strafverfolgung ist dieses System nicht geeignet. Denn es wird in kürzester Zeit z.B. für Kinderschänder neue Codewörter geben. Und was dann? Dann wird wieder der Mensch als Filter dienen müssen. Eben. Warum dann nicht gleich.
Mir drängt sich in so einem Fall halt immer wieder die Frage auf, wovon will der Initiator eigentlich ablenken? Wagen wir doch einmal einen Blick hinter die Fassade. Ob da vielleicht eine Leiche im Keller liegt?



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Kommentare



    Neu oder wichtig:
    O-Töne: Die Wahrheit aus Düsseldorf
    Siehe auch: Assoziations-Blaster zum Thema Informationsfreiheit
    Nur Spammer wollen E-Mail-Adressen kaufen, sammeln, verkaufen. Also lassen Sie das.